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http://www.typolexikon.de/g/grafikdesign.html
egriff für die grafische [1] Gestaltung von materiellen, virtuellen oder computergenerierten zwei- oder dreidimensionalen Flächen [2], visuellen Publikationsmedien und Informationsträgern mittels Typographie, Bild, Farbe und Material [3]. Grafikdesign ist ein Medium, Sprache und Gedanken visuell darzustellen sowie theoretische Zusammenhänge sichtbar, lesbar und augenscheinlich vermittelbar zu machen. Allograph » Graphikdesign «. Nomen agentis » Grafikdesigner « [4]. Eine allgemein gültige, klar umrissene und abgegrenzte Beschreibung des Grafikdesigns ist nur bedingt möglich. Die Äquivozität des Gattungsbegriffs resultiert aus seiner Interdisziplinität, aus fortdauernden technischen und soziologischen Veränderungsprozessen, der hypertrophen Vielfalt an Betrachtungsweisen sowie dem Fehlen von Standards in Terminologie, Ausbildung, Theorie und Praxis. Mehr oder weniger bedeutungsähnliche Begriffe sind – in unterschiedlichen Schreibweisen – Gebrauchsgrafik, Grafische Formgebung, Kommunikationsdesign, Werbegrafik, Visuelle Gestaltung oder Visuelle Kommunikation. Des Weiteren subsumieren sich u.a. Begriffe wie – in unterschiedlichen Schreibweisen und Synonymen – Animationsdesign, Ausstellungs- und Messedesign, Buchgestaltung, Corporate Design, Diagram Design, Digitales Mediendesign (Electronic Media Design), Fernsehdesign, Game Design, Illustration, Interactive Design, Interface Design, Logodesign, Mediengestaltung Digitalmedien, Mediengestaltung Printmedien, Orientierungssystemdesign, Plakatgestaltung, Printdesign, Typedesign, Typografik, Typographische Gestaltung, Webdesign, Werbemittelgestaltung (Advertising Design), Verpackungsdesign (Packaging Design) oder Zeitschriftengestaltung (Editorial Design). Grafikdesign ist heute ein Mediator in nahezu allen Lebensbereichen, u.a. in der Politik, Ökonomie, Wissenschaft und Kultur. Als Grafikdesignleistungen werden beispielsweise die Planung, grafische Gestaltung und Realisation von Benutzeroberflächen und Interieur, Büchern, Briefpapieren, Geschäftsberichten, Orientierungssystemen, Plakaten, Prospekten, TV-und Filmgrafiken, Verpackungen, Websites oder Zeitungen verstanden; unabhängig davon, ob sich ein grafischer Entwurf materiell, virtuell, bewegt oder unbewegt darstellt und egal wie hoch sein handwerklicher, ökonomischer, akademischer oder schöpferischer Wert und Nutzen ist. SEMANTIK UND ETYMOLOGIE Der Begriff » Grafikdesign « ist eine anglizistische Transkription von » Graphic Design «, was im Deutschen soviel wie » Grafische Gestaltung « bedeutet. Das Kompositum ist heute international gebräuchlich und setzt sich aus den Gattungsbegriffen » Grafik « (Allograph » Graphik «, engl. » Graphic «) und » Design « zusammen. » Grafik « wird in Deutschland und in der westlichen Welt seit dem 18. Jahrhundert im allgemeinen Sprachgebrauch für » Schaubild, Zeichenkunst « verwendet. Etymologisch stammt das Wort vom griechischen » graphike « (téchne), welches » die Kunst des Schreibens, Malens, Zeichnens « zu altgriechisch » graphein « für » ritzen, schreiben « bezeichnet [5]. In Deutschland wird Grafikdesign bis heute noch allgemeinhin als » Grafik « bezeichnet, wobei in Fachkreisen zwischen der künstlerischen Originalgrafik (Druck- und Handgrafik) [6] und der gewerblichen Gebrauchsgrafik (Werbegrafik, engl. » commercial art «) [7] unterschieden wird [8]. Nomen agentis » Grafikdesigner « bzw. » Grafiker « (Graphiker) [9]. Bis in die späten 1980er Jahre waren die dafür gebräuchliche Nomen agenti » Gebrauchsgraphiker « oder » Werbegraphiker «. » Design « steht für » Entwurf, Gestalt, Aussehen; Plan«. Etymologisch stammt das Wort vom neueng. » design «, welches aus dem fz. » dessein « aus it. » desegno «, einer postverbalen Ableitung von it. » disegnare « für » beabsichtigen, bezeichnen «, das aus dem lat. » designare « zu lat. » signum « für » Zeichen « herrührt [5]. Erstmals wurde das Substantiv » Design « 1885 im » Oxford English Dictionary « als » ein von einem Menschen erdachter Plan oder ein Schema von etwas, das realisiert werden soll « erwähnt. Der Gattungsbegriff » Design « ist als solcher unkonkret, branchen- und wertneutral; wird jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch primär mit » Industriedesign « assoziiert, also mit der » Gestaltung « von industriell hergestellten Produkten (Produktdesign, Industrial Design). Nomen agentis » Designer «. URSPRUNG UND GESCHICHTE Wer erstmals die Bezeichnung » Graphic Design « bzw. » Grafikdesign « explizit verwendete [10], ist nicht dokumentiert. Vermutlich jedoch etablierte sich diese Wortschöpfung in den fünfziger und sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts an der US-amerikanischen Ostküste, insbesondere in der New Yorker Zeitungsverlags- und Werbeagenturszene. Der Begriff » Graphic Design « wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von den ersten Agentur- und Verlagstypographen sowie Gebrauchsgrafiker verwendet, die sich dann ab den 1940er Jahren selbst als » Type Director « bzw. später auch als » Art Director « bezeichneten. Sie verstanden » Graphic Design « als Synonym für gebrauchsgrafische Arbeiten, die sich durch Ihren neuen, unorthodoxen grafischen Stil deutlich von der traditionellen » commercial art « und der Typographie traditioneller Verlagshäuser unterschied [11]. Dieser neue grafische Stil im Editorial Design (Zeitschriftengestaltung) und in der Werbung bzw. Unternehmenskommunikation entwickelte sich primär aus den Gepflogenheiten amerikanischer Akzidenzsetzer, Gebrauchsgrafiker und Fotografen sowie den Betrachtungsweisen europäischer Emigranten der 1930/40er Jahren, zu denen u.a. Grafikdesigner (Art Directors) wie Alexey Brodovitch (1898–1971), Alexander Liberman (1912–1999), Henry Wolf (1925–2005), Mehemed Fehmy Agha (1896–1978), Herbert Bayer (1900–1985), Josef Albers (1888–1976), Paul Rand (1914–1996), László Moholy-Nagy (1895–1946) oder Milton Glaser (1929) zählten. » (...) Mit den Niederlassungen US-amerikanischer Werbeagenturen in Europa kam der Begriff Grafikdesign dann erstmals ab Ende der 1960er, vielleicht auch erst in den 1970er Jahren, nach Deutschland; zuerst in den Frankfurter (a.M.) Raum und dann nach Düsseldorf (...) « [12]. Das ungewohnte neue Grafikdesign der amerikanischen Type- und Art Directors, das sich an keinerlei Regeln zu halten schien, eröffnete im Nachkriegsdeutschland der 60/70er Jahre eine neue, unkonventionelle Betrachtungsweise über die Komposition von Bild und Typographie, über Form und Inhalt [13], die im regen Widerspruch zu der strengen dogmatischen Gestaltungsauffassung der » hochschule für gestaltung ulm « (1953–1968) [14], den Traditionalisten der Buchkunstszene [15] und der – mehr oder weniger – nationalkonservativen Zunft der Gebrauchsgrafiker [16] stand. Die Bezeichnung Grafikdesign etablierte sich ab den 1980er Jahren in Deutschland zuerst außerhalb des traditionellen Grafischen Gewerbes [17], insbesondere bei den ersten Autodidakten und freiberuflich arbeitenden » Gestaltern « (Freiberufler, eng. Freelanc) und in den Werbeagenturen, deren avantgardes, interdisziplinäres Berufsbild noch nicht durch Verbands-, Standes- und Gewerbeordnungen reglementiert und in Schulen oder Betrieben vermittelt wurde. Als erster prominenter deutschen Vertreter des neuen Grafikdesigns gilt der Grafikdesigner, Buch- und Zeit
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Kategorie: Grafikdesign (ID: 10018 | 18.07.2012 20:20 Uhr | UTF-8)

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